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Ausgewählte Kollektion
PEAK SURGICAL
SKU:DS-41963
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FDA-zertifiziert
ISO-zertifiziert

Das definitive orthopädische Instrument für die Tiefenfeld-Knochendébridement, Sequestrum-Extraktion und die Entfernung von losen Kortikalfragmenten. Die Van Buren Sequestrierzange (23 cm seitlich abgewinkelt) ist ein spezialisiertes Greifwerkzeug mit langer Reichweite, das entwickelt wurde, um das schwierige chirurgische Problem der Entfernung von nekrotischem Knochen oder Fremdkörpern aus tiefen, engen Hohlräumen oder unregelmäßigen Osteomyelitistrakten zu lösen. Mit einem seitlich versetzten, abgewinkelten Backenprofil und tief greifenden, gezahnten Zähnen ist dieses Werkzeug eine mechanische Notwendigkeit für Traumachirurgen und Orthopäden, die komplexe Débridements oder die Reinigung von Frakturstellen durchführen. Ihre Länge von 23 cm bietet die wesentliche Reichweite, die erforderlich ist, um sicher um komplexe anatomische Strukturen herum zu arbeiten, ohne die Sichtlinie zu beeinträchtigen oder übermäßige Geweberetraktion zu erfordern.
Die Van Buren Sequestrierzange (23 cm seitlich abgewinkelt) repräsentiert den Goldstandard für das Management von Knochenfragmenten in der Trauma-, Infektionskontrolle- und rekonstruktiven Chirurgie. Bei Eingriffen wie der Osteomyelitisbehandlung müssen Chirurgen nekrotische Knochensegmente (Sequestra) identifizieren und entfernen, während gesundes Gewebe erhalten bleibt. Diese Segmente sind oft in engen, unregelmäßigen Hohlräumen eingebettet, wodurch sie für herkömmliche gerade Backenzangen unzugänglich sind. Das seitlich abgewinkelte Design des Van Buren-Musters ermöglicht es dem Chirurgen, diese Stellen aus einem indirekten, optimierten Winkel anzugehen, was sowohl Reichweite als auch chirurgische Hebelwirkung für eine saubere, effiziente Extraktion bietet.
Im Kern ist das Instrument für maximale chirurgische Sicherheit und zuverlässige klinische Kontrolle konzipiert. Der lange Schaft hält das Operationsfeld übersichtlich, während die gezahnten Backen als mechanische Notwendigkeit dienen, kleine, oft rutschige oder gezackte Knochenstücke mit absoluter Stabilität zu halten. Durch die Bereitstellung einer zuverlässigen „Hook-and-Grab“-Schnittstelle ermöglichen die Zangen dem Operationsteam, filigrane Débridement-Aufgaben präzise durchzuführen, wodurch das Risiko einer versehentlichen Beschädigung benachbarter Nerven oder Gefäßstrukturen reduziert und sichergestellt wird, dass alle pathologischen Fragmente entfernt werden.
Nach internationalen Qualitätsstandards für medizinisches Gerät gefertigt, sind diese Zangen vollständig wiederverwendbar und einfach zu warten. Ihre robuste Unibody-Konstruktion, schweißfreie Verbindungen und hochfeste Gelenkstifte machen sie zu einem unverzichtbaren Hilfsmittel, um sichere, vorhersehbare und hochpräzise Ergebnisse in allen orthopädischen Infektionskontrollen, Frakturtraumata und Knochenrekonstruktionssätzen zu gewährleisten.
Eigenschaft Details
Instrumententyp Van Buren Sequestrier- & Knochenfragmentzange
Gesamtlänge 23 cm (230 mm / 9,1 Zoll)
Backenarchitektur Seitlich abgewinkeltes Arbeitsende
Grifffläche Tief gezahnte Knochenverriegelungszähne
Oberflächenbehandlung Nicht reflektierendes, blendungsreduzierendes Aura-Satin
Materialbasis Hochwertiger bio-inerter chirurgischer Edelstahl
Aufbereitungsbeschränkungen Vollständig autoklavierbar / Hochvakuum-dampfsicher
Zertifizierungen CE, ISO, Professionelle chirurgische Qualität
Primäre klinische Anwendungen:
F: Warum ist die Backe „seitlich abgewinkelt“ und nicht nur gerade?
A: In tiefen, engen Operationsfeldern zwingen gerade Instrumente den Chirurgen oft dazu, seine eigene Sichtlinie zu blockieren, um das Zielfragment zu erreichen. Der Seitenwinkel ist eine mechanische Notwendigkeit, die die Griffachse vom visuellen Pfad wegbewegt, wodurch der Chirurg das Knochenfragment klar sehen kann, während die abgewinkelten Backen es von der Seite erfassen.
F: Werden die gezahnten Backen brüchigen oder osteoporotischen Knochen beschädigen?
A: Diese Zangen sind zum Greifen von Sequestra und kortikalen Fragmenten konzipiert, die typischerweise härter und dichter sind. Bei sehr weichem oder osteoporotischem Knochen ist es ein professioneller Standard, sanften, kontrollierten Druck auszuüben; die Zähnelung sorgt für Halt durch Oberflächenkontakt und nicht durch tiefen Quetschdruck.
F: Können diese zum Entfernen von Fremdkörpern wie abgebrochenen Bohrern oder Drähten verwendet werden?
A: Ja. Die gezahnten, sicheren Greifbacken sind äußerst effektiv zum Extrahieren von metallischen Fremdkörpern, die im Gewebe oder Knochen festsitzen, vorausgesetzt, das Objekt passt in die Backenöffnung.
F: Wie pflegt man die Präzision der gezahnten Zähne im Laufe der Zeit?
A: Es ist eine mechanische Notwendigkeit, zu vermeiden, diese Zangen gegen harte Metalloberflächen zu schlagen oder sie als Hebel zu verwenden. Eine regelmäßige, sanfte Reinigung mit einer weichen chirurgischen Bürste ist ebenfalls eine mechanische Notwendigkeit, um Knochenablagerungen von den Zähnelungen zu entfernen und sicherzustellen, dass der Biss scharf und effektiv bleibt.
F: Was ist das zugelassene Sterilisationsprotokoll für diese Zangen?
A: Die Konstruktion aus hochwertigem chirurgischem Stahl ist eine mechanische Notwendigkeit für die strenge Wiederverwendung im Krankenhaus. Es ist vollständig für Standard-Hochvakuum-Dampfautoklavenzyklen bei 134 °C (273 °F) ausgelegt. Das Instrument während des Zyklus in der „offenen“ (entriegelten) Position zu belassen, ist eine mechanische Notwendigkeit, um eine vollständige Dampfdurchdringung über das gesamte Gelenk zu gewährleisten.