Den Oberkiefer erreichen: Oberkiefer-Weisheitszahnzange Fig. 67A
Die Extraktion eines oberen dritten Molaren (Weisheitszahn) gehört zu den schwierigsten Eingriffen in der Oralchirurgie. Der geringe vertikale Raum, die Nähe zum Sinus maxillaris sowie die distale Position des Zahnes erfordern ein Instrument mit präziser „Offset“-Geometrie. Die Extraktionszange Fig. 67A mit anatomisch geformtem Griff und gezahnten Spitzen ist die beste Option, um die entferntesten Bereiche des Oberkiefers sicher und präzise zu erreichen.
Der Vorteil der 67A: Abgewinkelt für den Erfolg
Die Fig. 67A zeichnet sich durch ihren auffälligen „Doppelknick“- oder Bajonett-Hals aus. Diese Art der Konstruktion ist aus mehreren Gründen von entscheidender Bedeutung:
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Tiefer posteriorer Zugang. Dieser Kopf-Offset ermöglicht es dem Zahnarzt, an den zweiten Molaren vorbeizugreifen, ohne dass die Griffe den Unterkiefer des Patienten oder seine Lippen berühren.
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Vertikale Ausrichtung Unabhängig vom Winkel des Halses sind die Backen immer noch mit der Längsachse des Zahnes ausgerichtet, wodurch sichergestellt wird, dass die Extraktionskräfte vertikal geleitet werden, um ein Abbrechen des Zahnes zu vermeiden.
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Bajonett-Design: Diese Form bietet eine klare Sichtlinie, sodass der Chirurg genau erkennen kann, wo die Backen unter Operationslicht am Zahn ansetzen.
Präzisionsgriff mit gezahnten Spitzen
Weisheitszähne haben typischerweise konische, verschmolzene oder ungewöhnlich geformte Wurzelstrukturen, die schwer zu fassen sind. 3 Die Figur. Die Lösung sind gezahnte Spitzen:
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Mechanische Verriegelung. Ihre feinen Riffelungen und die inneren Oberflächen der Backen durchdringen den Zement und den Zahnschmelz und stellen eine sichere, rutschfeste Verbindung her.
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Kontrollierte Luxation. Da der Griff stabil ist, kann sich der Chirurg auf die sanften bukkal-palatinalen Bewegungen konzentrieren, die erforderlich sind, um die Alveole zu erweitern, ohne dass das Instrument von der Krone abrutscht.
Anatomischer Griff: Ergonomie trifft auf Kraft
Der posteriore Oberkieferknochen ist tendenziell dünner als der Unterkieferknochen, aber der Annäherungswinkel kann zu Handbelastungen führen. Die anatomisch geformte Hand bietet:
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Handgeformtes Design. Der Griff wurde so geformt, dass er natürlich zu den Handgriffen passt, was die zum Halten des Geräts erforderliche „Kneifkraft“ reduziert.
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Stabiles Hebelsystem: Die ergonomischen Spitzen ermöglichen den Fingern, sich in einer Position zu fixieren, was eine größere Stabilität bei der Rotation bei der „Dreh“-Bewegung bietet, die häufig zur Behandlung von oberen Molaren verwendet wird.
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Reduzierung der Ermüdung für diejenigen, die mehrere Extraktionen durchführen. Diese Technik reduziert das Risiko von Überlastungsschäden sowie Muskelkrämpfen erheblich.
Materialexzellenz: Chirurgischer Edelstahl
Hergestellt aus hochwertigem Edelstahl ist die Fig. 67A für die hochfrequenten Bedingungen einer modernen Zahnarztpraxis konzipiert.
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Absolute Sterilisierbarkeit Kompatibel mit Ultraschall- und Autoklavreinigern, was absolute Hygienessicherheit für alle Patienten gewährleistet.
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Korrosionsbeständig: Es ist beständig gegen Verfärbungen und Lochfraß, die durch Kontakt mit organischen Lösungsmitteln sowie aggressiven chemischen Desinfektionsmitteln verursacht werden. 6
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Strukturelles Gedächtnis Stahl wird erhitzt, um die präzise Ausrichtung des Bajonett-Halses sicherzustellen, damit die Backen auch unter hohen Belastungen nicht „auseinanderklaffen“.
Technischer Überblick
Merkmal Detail
Modell Fig. 67A (Bajonettmuster)
Indikation : Oberkiefer (obere) dritte Molaren
Spitzenmerkmal Präzisionsgezähnte Backen
Griff Anatomisch geformt (ergonomisch)
Material Hochwertiger Edelstahl
Klinische Schlussfolgerung
Die anatomische Zange Fig. 67A ist die Spitze des spezialisierten Designs der Exodontie. Mit der Fähigkeit eines Bajonetthalses mit gezahnten Spitzen sowie dem Komfort, der von einem ergonomischen Griff herrührt, verwandelt dieses Gerät komplexe Extraktionen von unteren Weisheitszähnen in einfache und effiziente Verfahren.