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Ausgewählte Kollektion
PEAK SURGICAL
SKU:GO-78965
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CE-zertifiziert
FDA-zertifiziert
ISO-zertifiziert

Das führende orthopädische Instrument für hochstabile Griffigkeit, Retraktion und chirurgische Manipulation von dichtem Meniskus-, Knorpel- und Faserknorpelgewebe. Die Martin Knorpel- und Meniskus-Greifzange ist ein aufgabenspezifisches, hochbelastbares Greifinstrument, das entwickelt wurde, um die klinische Herausforderung des sicheren Haltens von rutschigen, elastischen Meniskusresten oder Knorpelfragmenten während arthroskopischer oder offener Gelenkoperationen zu lösen. Mit fein gezahnten, ineinandergreifenden Backen und einem mehrfach positionierbaren Ratschenverschluss ist dieses Werkzeug eine mechanische Notwendigkeit für chirurgische Teams, die Meniskektomien, Knorpeldebridements und Gelenkrekonstruktionsverfahren durchführen. Das schlanke 16-cm-Profil ermöglicht einen tiefen, ungehinderten Zugang zu Knie-, Schulter- oder Sprunggelenken und gewährleistet, dass Gewebe mit absoluter Präzision erfasst und entnommen werden kann.
Die Martin Knorpel- und Meniskus-Greifzange (16cm gerade) stellt den Standard für die kontrollierte Gewebemanipulation in der Sportmedizin und Gelenkrekonstruktion dar. Bei Meniskektomien oder Reparaturverfahren ist Knorpel notorisch schwer zu manipulieren, da er elastisch, oft rutschig und in engen Gelenktaschen eingebettet ist. Standard-Gewebefasszangen, die für Haut oder allgemeines Weichgewebe entwickelt wurden, halten oft nicht an dichten Meniskusstrukturen. Diese Martin-Zange verfügt über ein spezielles Backenprofil, das speziell darauf ausgelegt ist, diese einzigartige Gewebedichte zu „beißen“ und zu halten, um sicherzustellen, dass der Chirurg Fragmente mit vollständiger Sicherheit zurückziehen, trimmen oder entfernen kann.
Im Kern ist das Werkzeug auf strukturelle Sicherheit und maximale klinische Manövrierfähigkeit ausgelegt. Das geradlinige Backendesign bietet einen direkten, vorhersehbaren Weg zum Gewebe, während der Ratschenverschluss einen zuverlässigen „Freihand“-Halt ermöglicht, sobald das Ziel gesichert wurde. Diese Stabilität ist eine mechanische Notwendigkeit, um das Operationsfenster für andere Instrumente, wie z.B. Rasierer oder Nahtpasser, bei komplexen Reparaturen frei zu halten. Durch die Kombination eines sicheren, gezahnten Verschlusses mit einem schlanken, hochtaktilen Grifffsystem ermöglichen diese Zangen dem Operationsteam, repetitive Gewebemanipulationen effizient durchzuführen, wodurch die Verfahrensdauer und das Potenzial für versehentliche Schäden an gesunden Knorpeloberflächen reduziert werden.
Diese Zange wurde entwickelt, um internationale Qualitätsstandards für medizinische Hardware zu übertreffen, ist vollständig wiederverwendbar und leicht zu pflegen. Ihre robuste Unibody-Konstruktion, hochbelastbaren Ratschengelenke und schweißfreie Montage machen sie zu einem unverzichtbaren Hilfsmittel, um sichere, vorhersehbare und hochpräzise Ergebnisse in allen Bereichen der orthopädischen Sportmedizin, Gelenkchirurgie und Skeletttrauma-Sets zu gewährleisten.
Merkmal Details
Instrumenten-Stil Martin-Muster Meniskus- & Knorpelzange
Gesamtlänge 16cm (160mm / 6.3”)
Backen-Konfiguration Gerade, gezahntes Feinbeißprofil
Griff-Architektur Ergonomische Ringgriffe mit mehrstufigem Ratschenverschluss
Oberflächenbehandlung Nicht-reflektierendes, blendreduzierendes Aura-Satin
Materialbasis Hochwertiger bio-inerter chirurgischer Edelstahl
Wiederaufbereitungs-Grenzen Vollständig autoklavierbar / Hochvakuum-dampfsicher
Zertifizierungen CE, ISO, professionelle chirurgische Qualität
Primäre klinische Anwendungen:
F: Warum sind diese Zangen besser beim Greifen von Knorpel als Standard-Gewebefasszangen?
A: Standardzangen sind mit breiteren, oft flacheren Zähnen für weiche Haut oder Muskeln konzipiert; diese neigen dazu, von dichtem, glattem Meniskusknorpel abzurutschen oder ihn zu reißen. Die Martin-Backen verfügen über eine viel feinere, tiefere und aggressivere gezahnte Griffigkeit, die speziell entwickelt wurde, um diese einzigartige Gewebedichte zu durchdringen und zu halten, was sie zu einer mechanischen Notwendigkeit für die Sportmedizin macht.
F: Können diese Zangen zum Greifen von Knochenfragmenten verwendet werden, oder brechen die Zähne?
A: Diese Zangen sind für Faserknorpel und Meniskus konzipiert; obwohl die chirurgischen Stahlbacken sehr stark sind, sind sie nicht dafür gedacht, harte Knochenoberflächen zu greifen oder hohen Hebel auf sie auszuüben. Für die Knochenmanipulation sind spezielle, hochbelastbare Knochenhaltezangen erforderlich.
F: Nutzt sich die Ratschenverriegelung nach wiederholten Krankenhaus-Autoklavzyklen ab?
A: Nein. Die Ratschenschiene wird mit engen Toleranzen aus gehärtetem chirurgischem Stahl gefertigt. Regelmäßige Reinigung und das Auftragen von medizinischem Instrumentenschmiermittel („Instrumentenmilch“) auf das Gelenk und die Ratschenschiene sind mechanische Notwendigkeiten, die gewährleisten, dass die Verriegelung über Tausende von Zyklen hinweg positiv und stabil bleibt.
F: Wie verhindert man, dass das Gewebe reißt, wenn die Ratsche geschlossen ist?
A: Das Mehrpositionen-Ratschensystem ermöglicht es dem Chirurgen, den genauen Kompressionsgrad zu wählen. Ein professioneller Standard ist es, mit gerade genug Kraft zu „verriegeln“, um einen stabilen Halt zu erreichen, was eine mechanische Notwendigkeit ist, um Quetsch- oder Reißverletzungen des umgebenden gesunden Gewebes zu verhindern.
F: Was ist das zugelassene Sterilisationsprotokoll für dieses Verriegelungsinstrument?
A: Die hochwertige chirurgische Stahlkonstruktion ist eine mechanische Notwendigkeit für den rigorosen Krankenhaus-Wiedergebrauch. Sie ist vollständig für standardmäßige Hochvakuum-Dampfautoklavzyklen bei 134°C (273°F) ausgelegt. Das Instrument während des Zyklus in der „offenen“ (entriegelten) Position zu lassen, ist eine mechanische Notwendigkeit, um eine vollständige Dampfdurchdringung über das gesamte Verriegelungsgelenk zu gewährleisten.