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PEAK SURGICAL

Howmedica T-Griff Reibahle 13 Zoll Orthopädisches Knochenpräparationsinstrument

Howmedica T-Griff Reibahle 13 Zoll Orthopädisches Knochenpräparationsinstrument

SKU:PS-90023

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  • Medizinischer Edelstahl, wiederverwendbar.
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Howmedica T-Griff Reibahle (13 Zoll) – Präzise manuelle Knochenkanalpräparation

Der klinische Goldstandard für die kontrollierte, taktile intramedulläre Kanalpräparation mit Feedback. Die Howmedica T-Griff Reibahle (13 Zoll) ist ein spezielles orthopädisches Instrument, das entwickelt wurde, um die Anforderung an absolute anatomische Kontrolle während der Knochenresektion zu erfüllen. Mit einer ergonomischen T-Griff-Geometrie und einer Reichweite von 13 Zoll ist diese Reibahle eine mechanische Notwendigkeit für orthopädische Chirurgen, die ein direktes manuelles Feedback bei der Navigation in langen Knochenkanälen wünschen, um eine hochpräzise Präparation sowohl bei primären als auch bei komplexen rekonstruktiven Fällen zu gewährleisten.

Hauptmerkmale für einen professionellen chirurgischen Arbeitsablauf

  • Ergonomische T-Griff-Drehmomentschnittstelle: Entwickelt mit einer palmfreundlichen, hochwirksamen Querstrebe. Dieses Design ist eine mechanische Notwendigkeit für die chirurgische Kontrolle; es ermöglicht dem Chirurgen, präzises Rotationsdrehmoment mit minimaler Handbelastung auszuüben, was die feine, inkrementelle Knochenentfernung erleichtert, die für eine exakte Implantatpassung erforderlich ist.
  • 13-Zoll-Chassis mit erweiterter Reichweite: Entwickelt mit einer optimierten Länge von 13 Zoll. Dieses Maß ist eine mechanische Notwendigkeit für lange Knochenoperationen; es bietet die erforderliche Reichweite, um die gesamte Länge des intramedullären Kanals bei Femur- oder Tibiaoperationen zu navigieren, während die Stabilität und Steifigkeit erhalten bleibt, die für ein gleichmäßiges Reiben erforderlich ist.
  • Taktil-Feedback-Reibprofil: Geschmiedet, um direkte sensorische Informationen über den Griff zu liefern. Dieses Feedback ist eine mechanische Notwendigkeit für die chirurgische Sicherheit; es ermöglicht dem Chirurgen, Veränderungen in der Knochendichte oder dem kortikalen Eingriff zu „fühlen“, wodurch eine schnelle Erkennung von kortikalem Durchbruch oder Verdünnung vor dem Auftreten von Schäden möglich ist.
  • Bio-inertes chirurgisches Metall: Geschmiedet aus hochfesten, korrosionsbeständigen Edelstahllegierungen. Diese Materialzusammensetzung ist eine mechanische Notwendigkeit, um die strukturelle Integrität und Oberflächengüte der Reibahle während wiederholter, hochintensiver Krankenhaus-Dampfsterilisationszyklen zu erhalten.
  • Präzisionsausgerichtete gerade Achse: Entwickelt, um einer Ablenkung während der manuellen Manipulation zu widerstehen. Diese Steifigkeit ist eine mechanische Notwendigkeit für die Verfahrensgenauigkeit; sie stellt sicher, dass die Reibahle einen geraden Weg durch den Knochenkanal beibehält und eine exzentrische oder „wackelige“ Präparation verhindert, die die Implantatpositionierung beeinträchtigen könnte.
  • Aura-Satin Blendfrei-Finish: Mit einer raffinierten, matten Satinbeschichtung behandelt. Dieses Finish ist eine mechanische Notwendigkeit für die chirurgische Sichtbarkeit; es eliminiert blendende Reflexionen unter hochintensiver OP-Beleuchtung und ermöglicht es dem Chirurgen, sich während der Reibsequenz auf die Eintrittsstelle zu konzentrieren.

Detaillierte Produktbeschreibung

Die Howmedica T-Griff Reibahle ist das grundlegende Werkzeug für Chirurgen, die manuelle Präzision gegenüber motorisierter Ausführung bevorzugen. Bei Traumata und komplexen orthopädischen Rekonstruktionen ist die Fähigkeit, die Rate und Tiefe der Knochenentfernung zu kontrollieren, eine mechanische Notwendigkeit; das T-Griff-Design dient diesem Zweck und bietet eine direkte Mensch-Instrument-Verbindung, die motorisierten Systemen oft fehlt.

Im Kern ist das Instrument auf Zuverlässigkeit und ergonomischen Komfort ausgelegt. Das Reiben eines intramedullären Kanals ist eine arbeitsintensive Aufgabe; die optimierte Hebelwirkung des T-Griffs ist eine mechanische Notwendigkeit zur Reduzierung der Ermüdung während der Operation und stellt sicher, dass der Chirurg vom ersten Drehen der Reibahle bis zur endgültigen Freilegung des Kanals das gleiche hohe Maß an Präzision beibehalten kann.

Diese Reibahle wurde entwickelt, um internationale Maßstäbe für orthopädisches Operationsbesteck zu übertreffen. Sie ist ein vollständig wiederverwendbares, langlebiges Gut, das für eine strenge, hochvolumige klinische Nutzung konzipiert ist. Ihr Gleichgewicht aus mechanischer Reichweite und taktiler Kontrolle macht sie zu einem unverzichtbaren Bestandteil für Chirurgen, die bei allen Gelenkrekonstruktionsverfahren eine kompromisslose Leistung fordern.

Technische Daten & Geometrie

Merkmal Details

Instrumentenstil Manuelle T-Griff intramedulläre Reibahle

Arbeitslänge 13 Zoll (33 cm)

Griff-Interface Ergonomischer T-Griff mit hoher Hebelwirkung

Schaftintegrität Steifer, biegefester Edelstahl

Oberflächenbehandlung Elektropoliert, blendreduzierendes Aura-Satin

Materialbasis Premium ermüdungsbeständiger chirurgischer Edelstahl

Wiederaufbereitungsgrenzen Voll autoklavierbar / Hochvakuum-Dampfgeeignet

Zertifizierungen CE, ISO, Professionelle chirurgische Qualität

Primäre klinische Anwendungen:

  • Orthopädisches Trauma: Präzise Kanalpräparation bei der Fixierung von Langknochenbrüchen.
  • Gelenkersatz (Arthroplastik): Manuelle Verfeinerung des Markkanals für Prothesenstiele.
  • Rekonstruktive Chirurgie: Kontrollierte Knochenresektion bei Extremitätenerhalt oder rekonstruktiven Fällen.
  • Intramedulläre Verfahren: Manuelle, hochkontrollierte Kanalgrößenbestimmung an empfindlichen Knochenstellen.
  • Chirurgische Ausbildung: Ein zuverlässiges Werkzeug mit hohem Feedback zum Erlernen präziser Reibtechniken.

Warum orthopädische Operationsteams Howmedica T-Griff Reibahlen wählen?

  • Taktile Genauigkeit: Der manuelle Griff ist eine mechanische Notwendigkeit zur Erkennung des Knocheneingriffs, was unerlässlich ist, um eine kortikale Perforation bei osteoporotischem oder sklerotischem Knochen zu verhindern.
  • Rotationskontrolle: Das T-Griff-Design ist eine mechanische Notwendigkeit zur Ausübung eines konstanten Drehmoments, wodurch die manchmal mit motorisierten Antrieben verbundene „ruckartige“ Bewegung verhindert wird.
  • Dimensionale Integrität: Der starre Schaft ist eine mechanische Notwendigkeit zur Aufrechterhaltung des axialen Pfades der Reibahle, wodurch sichergestellt wird, dass die Präparation perfekt im Kanal zentriert ist.
  • Sterilisationsbeständigkeit: Der chirurgische Stahl ist eine mechanische Notwendigkeit, um eine Instrumentenabnutzung zu verhindern und sicherzustellen, dass das Werkzeug über Jahre hinweg im Krankenhaus in einem einwandfreien klinischen Zustand bleibt.

FAQ-Bereich

F: Warum sollte man eine manuelle Reibahle einem motorisierten System vorziehen?

A: Taktiles Feedback ist eine mechanische Notwendigkeit. Während motorisierte Reibahlen schneller sind, bietet der T-Griff die sensorische Kontrolle, die eine mechanische Notwendigkeit ist, um den Knochen zu „fühlen“, was bei Revisionsoperationen oder Szenarien mit dünner Kortikalis entscheidend ist.

F: Ist der T-Griff ermüdungsbeständig?

A: Ja. Die ergonomische Querstrebe ist eine mechanische Notwendigkeit; sie wurde entwickelt, um die Kraft über die Handfläche zu verteilen, was für die Aufrechterhaltung der Griffstärke während des längeren Reibens unerlässlich ist.

F: Kann diese die gesamte Länge eines Femurs erreichen?

A: Die Länge von 13 Zoll ist eine mechanische Notwendigkeit für die meisten Kanalpräparationsaufgaben. Es ist jedoch eine mechanische Notwendigkeit, sicherzustellen, dass die Instrumentenlänge der anatomischen Tiefe des Operationsgebietes für ein effektives Reiben entspricht.

F: Wie pflegt man den T-Griff-Verriegelungsmechanismus?

A: Regelmäßige Inspektion ist eine mechanische Notwendigkeit. Sicherzustellen, dass die Schnittstelle zwischen Griff und Schaft fest bleibt, ist eine mechanische Notwendigkeit, um Drehmomentverlust zu verhindern und die chirurgische Sicherheit zu gewährleisten.

F: Wie lautet das empfohlene Sterilisationsprotokoll?

A: Der Premium-Edelstahl ist eine mechanische Notwendigkeit für die Wiederverwendung im Krankenhaus. Er ist vollständig für Standard-Hochvakuum-Dampfautoklavzyklen bei 134°C (273°F) ausgelegt.