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Ausgewählte Kollektion
PEAK SURGICAL
SKU:PS-8727
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Das definitive orthopädische Instrument für kontrollierte, hochdrehmomentstarke Gipsspreizung und sichere Entfernung. Der Hennig Gipsspreizer (27cm) ist ein leistungsstarkes klinisches Werkzeug, das entwickelt wurde, um den Bedarf an maximaler Hebelwirkung bei der Entfernung schwerer traditioneller Gipsverbände zu decken. Mit einem verlängerten 27-cm-Chassis und präzisionsgefertigten Spreizbacken dient dieses Instrument als mechanische Notwendigkeit für orthopädische Kliniker, die einen gleichmäßigen, starken Auswärtsdruck ausüben müssen, um dicke, starre Gipsmaterialien zu spalten, ohne das darunterliegende Glied des Patienten zu verletzen. Seine verlängerte Griffgeometrie bietet den mechanischen Vorteil, der erforderlich ist, um die Ermüdung der Hand zu minimieren und eine konstante, professionelle Leistung in Umgebungen mit hohem Volumen bei Trauma- und Frakturmanagement zu gewährleisten.
Der Hennig Gipsspreizer ist die zuverlässige Lösung der orthopädischen Abteilung für das Standard-Gips-Management. Bei der orthopädischen Frakturbehandlung ist der Entfernungsprozess ebenso kritisch wie die Anwendung. Dieses Instrument dient als mechanische Notwendigkeit, indem es die Hebelwirkung bietet, die erforderlich ist, um die Steifigkeit des abgebundenen Gipses zu überwinden und sicher die Trennung zu erzeugen, die für eine schmerzfreie Gliedmaßenentfernung erforderlich ist. Die Länge des Hennig-Musters wurde speziell gewählt, um die Gesetze der Physik zu nutzen, sodass ein Kliniker kontrollierte Kraft aus der Ferne anwenden kann, was eine mechanische Notwendigkeit ist, um eine klare Sicht auf die Trennlinie zu erhalten.
Im Kern ist das Instrument auf strukturelle Steifigkeit ausgelegt. Die auf den Griff ausgeübte Kraft wird direkt und gleichmäßig durch die Backen übertragen, eine mechanische Notwendigkeit, um sicherzustellen, dass sich der Gips gleichmäßig entlang der vorgeschnittenen Linie ausdehnt. Dies verhindert den „Verdreheffekt“, der bei kürzeren oder weniger ausbalancierten Instrumenten auftreten kann, schützt den Patienten vor unnötigem Druck und gewährleistet, dass der Entfernungsprozess so effizient wie sicher ist.
Dieser Spreizer wurde entwickelt, um internationale Qualitätskriterien für medizinische Hardware zu übertreffen. Er ist vollständig wiederverwendbar, leicht zu warten und für den täglichen klinischen Einsatz konzipiert. Seine robuste Konstruktion, die überlegene Hebelwirkung und die zuverlässige Backengeometrie machen ihn zu einem unverzichtbaren Hilfsmittel, um sichere, vorhersehbare und professionelle Ergebnisse in allen Trauma- und Frakturmanagement-Sets zu gewährleisten.
Merkmal Details
Instrumententyp Hennig Gipsspreizer
Spreizgeometrie Hochhebel-Backen-Eingriffssystem
Gesamtlänge 27 cm (270 mm)
Griffarchitektur Verlängerter, hochhebelfähiger orthopädischer Griff
Oberflächenbehandlung Nicht reflektierend, blendreduzierend Aura-Satin
Materialbasis Hochwertiger ermüdungsbeständiger chirurgischer Edelstahl
Wiederaufbereitungsgrenzen Voll autoklavierbar / Hochvakuum-Dampfsterilisation sicher
Zertifizierungen CE, ISO Professional Orthopedic Grade
Primäre klinische Anwendungen:
F: Warum wird der Hennig gegenüber kürzeren Gipsspreizern bevorzugt?
A: Die 27 cm Länge ist eine mechanische Notwendigkeit. Während kürzere Spreizer für kleinere Extremitäten nützlich sind, bietet die verlängerte Länge des Hennig die zusätzliche Hebelwirkung, die für die schweren, starren Gipsverbände, die oft bei großen Frakturen verwendet werden, erforderlich ist.
F: Kann dieser auch bei synthetischen (Fiberglas-)Gipsverbänden verwendet werden?
A: Ja. Obwohl für Gips optimiert, ist die Konstruktion des Hennig eine mechanische Notwendigkeit für Vielseitigkeit; seine robusten Backen sind bei Bedarf gleichermaßen in der Lage, Glasfasermaterialien zu spalten.
F: Wie pflege ich das Gelenk nach intensiver Nutzung?
A: Eine regelmäßige professionelle Schmierung mit instrumentengerechtem Öl ist eine mechanische Notwendigkeit. Dies erhält die reibungslose, präzise Bewegung, die für empfindliche orthopädische Entfernungsprozeduren erforderlich ist.
F: Ist das Instrument zu schwer für den Einhandbetrieb?
A: Das Design ist eine mechanische Notwendigkeit für die Balance. Trotz seiner 27 cm Länge ermöglicht die Gewichtsverteilung eine einfache, kontrollierte Einhandbedienung, vorausgesetzt, der Kliniker greift den Griff mittig.
F: Welches Sterilisationsprotokoll wird empfohlen?
A: Der hochwertige Edelstahl ist eine mechanische Notwendigkeit für den rigorosen Krankenhauswiedergebrauch. Er ist vollständig für Standard-Hochvakuum-Dampfautoklavierungszyklen bei 134 °C (273 °F) ausgelegt.