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Ausgewählte Kollektion
PEAK SURGICALS
SKU:PS-8715
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CE-zertifiziert
FDA-zertifiziert
ISO-zertifiziert

Die professionelle klinische Lösung für die kontrollierte, vibrationsfreie manuelle Gipsspaltung. Die Bergman Gipssäge (7”) ist ein spezialisiertes orthopädisches Instrument, das entwickelt wurde, um die Anforderung an manuelle Schnittpräzision in Umgebungen zu erfüllen, in denen motorisierte Sägen entweder nicht verfügbar, unpraktisch oder kontraindiziert sind. Mit einer hochpräzisen, gezahnten Klinge und einer speziellen ergonomischen Griffform dient diese Säge als mechanische Notwendigkeit für Kliniker und Techniker, die das taktile Feedback und die absolute Kontrolle benötigen, die nur ein manuelles Werkzeug bei der Modifizierung oder Entfernung starrer Gipsimmobilisationen bieten kann.
Die Bergman Gipssäge ist das zuverlässige manuelle Ersatz- und Primärwerkzeug der Orthopädieabteilung für die filigrane Gipsmodifikation. In Frakturkliniken und Rehabilitationszentren gibt es viele Szenarien, in denen motorisierte Sägen nicht die ideale Wahl sind, z. B. in der pädiatrischen Orthopädie oder bei der Arbeit an empfindlichen postoperativen Bereichen. Die Bergman-Säge dient in diesen Fällen als mechanische Notwendigkeit, indem sie die zum Durchdringen dicken Gipses erforderliche Schneidkraft bietet und gleichzeitig ein geräuschloses, vibrationsarmes Erlebnis bietet, das die Angst des Patienten erheblich reduziert.
Im Wesentlichen ist die Säge für Feedback ausgelegt. Da sie manuell betrieben wird, kann der Kliniker genau fühlen, wie viel Widerstand der Gips bietet, was eine mechanische Notwendigkeit ist, um den „Durchbruchpunkt“ zu erkennen, wenn die Klinge die Gipschicht verlässt und die weichere Polsterung darunter berührt. Dieses taktile Bewusstsein ist entscheidend für die Sicherheit des Patienten während des Entfernungsprozesses.
Gebaut, um internationale Qualitätsstandards für medizinische Hardware zu übertreffen, ist diese Säge vollständig wiederverwendbar, leicht zu warten und für den rigorosen täglichen klinischen Einsatz konzipiert. Ihre robuste Konstruktion, das ausgewogene Gefühl und die überlegene Zahngeometrie machen sie zu einem unverzichtbaren Hilfsmittel, um eine sichere, professionelle und patientenzentrierte orthopädische Versorgung zu gewährleisten.
Merkmal Details
Instrumententyp Bergman Orthopädische Gipssäge
Klingengeometrie Präzisionsgezahnte manuelle Schneide
Gesamtlänge 7” (ca. 178 mm)
Griffform Ergonomischer „Power-Grip“ Klinikgriff
Oberflächenbehandlung Nicht-reflektierendes blendreduzierendes Aura-Satin
Basismaterial Hochwertiger ermüdungsbeständiger chirurgischer Edelstahl
Wiederaufbereitungsgrenzen Voll autoklavierbar / Hochvakuum-Dampfsterilisation geeignet
Zertifizierungen CE, ISO Professionelle Orthopädieklasse
Primäre klinische Anwendungen:
F: Warum sollte man eine manuelle Säge anstelle einer elektrischen verwenden?
A: Kontrolle und Sicherheit. Die Bergman-Säge ist eine mechanische Notwendigkeit für Situationen, in denen Präzision wichtiger ist als Geschwindigkeit, z. B. in pädiatrischen Fällen oder beim Modifizieren eines Gipses sehr nahe an einer heilenden Operationsstelle.
F: Ist sie für synthetische (Fiberglas-)Gipse geeignet?
A: Sie ist für Gips optimiert. Obwohl die strukturelle Integrität der Bergman-Säge hoch ist, sind die Zähne für die spezifische Dichte von Gips ausgelegt; synthetische Materialien sind im Allgemeinen härter und abrasiver, was die Zähne vorzeitig abstumpfen kann.
F: Wie entfernt man Gipsstaub von den gezahnten Zähnen?
A: Routinewartung ist eine mechanische Notwendigkeit. Eine steife, nichtmetallische Bürste sollte nach jedem Eingriff verwendet werden, um festgesetzten Gips zu entfernen, gefolgt von einem enzymatischen Bad, um sicherzustellen, dass die Zähne vor dem nächsten Sterilisationszyklus makellos sind.
F: Ist die 7-Zoll-Länge für alle Gliedmaßen geeignet?
A: Die 7-Zoll-Länge ist eine mechanische Notwendigkeit für Reichweite und Kontrolle. Sie bietet ausreichend Klingenfläche, um den Gips effektiv zu erfassen, während das Instrument kompakt genug bleibt, um in den beengten Verhältnissen eines Standardbehandlungsraums eingesetzt zu werden.
F: Was ist das empfohlene Sterilisationsprotokoll?
A: Der hochwertige Edelstahl ist eine mechanische Notwendigkeit für die rigorose Wiederverwendung im Krankenhaus. Er ist vollständig für Standard-Hochvakuum-Dampfautoklavzyklen bei 134 °C (273 °F) ausgelegt.